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rider: ernst | spot: winterthur | photo: tom

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style

worum es geht

im style geht es darum, mit möglichst vielen verschiedenen und technisch anspruchsvollen tricks die kegel zu umkurven; der rhythmik, flüssigkeit und choreographie kommt dabei ebenfalls eine grosse bedeutung zu.

die wettkampfregeln

da keine allgemeingültigen regeln existieren, können diese von veranstaltung zu veranstaltung unterschiedlich sein (sog. ground rules).
nachfolgend ein paar beispiele:

  • dauer eines style-programms: Ø 45 bis 90 sec.
  • ab ca. 30 sec. dauer kann die kür als beendet gelten, sobald ein fehler (umgeworfener cone) begangen wird
  • minimale bzw. maximale anzahl erlaubte switches
  • vorgeschriebene pflicht-tricks
  • abstand der cones: 35 bis 80 cm (Europa; technischer style) bzw. 100 bis 180 cm (USA; schneller style)
  • innerhalb einer cone-reihe ungleichmässige abstände (z.b. 35 + 70 cm)
  • eine cone-reihe mit regelmässigem abstand und eine zweite reihe mit regelmässigem, jedoch anderem abstand
  • judges bewerten vielfältigkeit, schwierigkeitsgrad, geschwindigkeit, originalität, flüssigkeit, rhythmus und interpretation der tricks
  • zwei durchgänge, wobei entweder der bessere oder der durchschnitt beider gewertet wird
  • zuerst qualifikation (bei grosser teilnehmerzahl), wonach die 10 bis 16 besten in den final einziehen

the idea

  • wettkampfformen
  • style
  • speed
zuletzt geändert am
30.03.2004
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